Angebote zu "Weitergehenden" (7 Treffer)

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Einsatz von Pulveraktivkohle zur weitergehenden...
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Erscheinungsdatum: 27.12.2010, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Verfahrenstechnische, betriebliche und ökonomische Aspekte bei der Entfernung von Spurenstoffen, Auflage: 1/2010, Autor: Metzger, Steffen, Verlag: Vulkan-Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Abwasser // Abwassertechnik // Abwasserwirtschaft, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 208 S., Seiten: 208, Format: 1.6 x 24.6 x 17.5 cm, Gewicht: 662 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.06.2020
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Einsatz von Pulveraktivkohle zur weitergehenden Reinigung von kommunalem Abwasser ab 59 € als pdf eBook: -. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Wissenschaften allgemein,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.06.2020
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Der Autor berichtet ausführlich über Untersuchungen, inwiefern mitdem Einsatz von Pulveraktivkohle (PAC) organische Restverschmutzung imAblauf kommunaler Kläranlagen verringert werden kann, um den Eintragvon biologisch nicht bzw. sehr langsam abbaubaren Stoffen in Gewässernzu reduzieren.Hierzu wurden drei verschiedene Verfahrensvarianten derPulveraktivkohleanwendung bezüglich ihrer Reinigungsleistung sowiebetriebsrelevanter und ökonomischer Aspekte miteinander verglichen undDimensionierungskriterien für die technische Umsetzung eineradsorptiven Reinigungsstufe erarbeitet. Bei der Bewertung derReinigungsleistung der verschiedenen Verfahren wurde zwischen den inder Summe als gut absorbierbar geltenden Arzneimittelwirkstoffen undden mit Aktivkohle nur mäßig zu entfernenden Röntgenkontrastmittelnunterschieden.Darüber hinaus erörtert der Autor im Hinblick auf die technischeUmsetzung, welche Ausbaugröße einer adsorptiven Reinigungsstufe zuwählen sei, um einen ökonomisch und ökologisch sinnvollen Beitrag zurVerringerung des Frachteintrags von Mikroschadstoffen in Gewässerleisten zu können.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Aktivkohleeinsatz auf kommunalen Kläranlagen zu...
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In der Fachwelt wird derzeit für kommunale Kläranlagen sowohl die Anwendung von Aktivkohle als auch der Einsatz von Ozon bzw. eine kombinierte Anwendung beider Betriebsmittel als Möglichkeit angesehen, um gelöste organische Spurenstoffe aus dem Abwasser zu entfernen. Ende des Jahres 2017 waren im deutschsprachigen Raum bereits rund 20 Kläranlagen vorhanden, auf denen Aktivkohle dauerhaft zur weitergehenden Abwasserreinigung bzw. gezielten Spurenstoffelimination eingesetzt wird.Der Themenband gibt einen Überblick über den gegenwärtigen Wissensstand zum Aktivkohleeinsatz auf Kläranlagen zur Spurenstoffentfernung. Hierzu sind verschiedene Teilaspekte zur Aktivkohleanwendung dargelegt. Insbesondere werden die Ausführung und Spurenstoffeliminationsleistung von geeigneten Aktivkohleverfahren beschrieben. Es werden Hinweise zu betrieblich relevanten Aspekten gegeben, wirtschaftliche Gesichtspunkte auf Kläranlagen aufgeführt und Entscheidungs- und Bewertungskriterien zur Findung eines geeigneten Aktivkohleverfahrens aufgezeigt.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Verbesserung der vermehrten biologischen Phosph...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Anforderungen und das Verständnis um die Erhaltung der Natur und ihrer Ressourcen steigen ständig. Es wurde erkannt, dass die industrielle Entwicklung und unsere damit entstandene Zivilisation die Natur stark beanspruchen. Den Menschen, besonders in den Industrienationen, ist dieses Naturverständnis leider weitestgehend verloren gegangen. Umso grösser sind damit die Ansprüche, die an die Abwasserreinigung gestellt werden: Allein der Phosphoreintrag in das Oberflächengewässer in der BRD stammt zu 75% aus den kommunalen und industriellen Kläranlagen. Somit ist die Verminderung der Phosphorbelastung aus dieser Belastungsquelle von hoher Priorität. Da infolge der Einführung von Mindestanforderungen für BSB (1979), N und P (1992) die Investitions- und Betriebskosten stark gestiegen sind, wächst das Interesse an kostengünstigen und effektiven Verfahren stetig. Biologische Reinigungsverfahren erwiesen sich in ihrer Eliminationsleistung schon immer als sehr effektiv. Allerdings benötigen sie möglichst konstante Randbedingungen (u.a. Temperatur, Zulaufkonzentrationen). Hierbei kommt der biologischen Phosphorelimination in den letzten Jahren eine immer grössere Bedeutung zu, was sich an den zahlreichen Forschungsarbeiten und der steigenden Anzahl an Kläranlagen, die dieses Verfahren bereits erfolgreich einsetzen, deutlich wiederspiegelt. Das Forschungszentrum Karlsruhe besitzt eine biologische Kläranlage, die nach dem Prinzip der vorgeschalteten Denitrifikation mit zusätzlicher Simultanfällung betrieben wird. Seit der Planung der Anlage hat sich die Mitarbeiterzahl und somit die Abwassermenge um ca. die Hälfte reduziert, wodurch die Belastung von 3000 EWG auf 1000 EWG gesunken ist. Aufgrund der Tatsache, dass die Kläranlage in einen kleinen Vorfluter einleitet, orientieren sich die Einleit-Grenzwerte der wasser-rechtlichen Genehmigung an den Anforderungen für Kläranlagen der Grössenklasse 4 mit Grenzwerten für NO3-N von 18 mg/L und für Pges von 3 mg/L. Das Abwasser hat im Vergleich zu üblichem kommunalen Abwasser eine sehr hohe Stickstoffkonzentration (80 - 100 mg/L N) mit hohen Ammoniumspitzen zur Zeit der grössten hydraulischen Belastung [Ansbach, 1997]. Aufgrund des dadurch resultierenden ungünstigen BSB5/N-Verhältnisses wird seit Neuestem zur weitergehenden N-Elimination Kantinenabfall extern dosiert. Durch diese Dosierung der externen C-Quelle und bei geringen Anlagenbelastung herrschen günstige Bedingungen für eine [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Verbesserung der vermehrten biologischen Phosph...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Anforderungen und das Verständnis um die Erhaltung der Natur und ihrer Ressourcen steigen ständig. Es wurde erkannt, dass die industrielle Entwicklung und unsere damit entstandene Zivilisation die Natur stark beanspruchen. Den Menschen, besonders in den Industrienationen, ist dieses Naturverständnis leider weitestgehend verloren gegangen. Umso größer sind damit die Ansprüche, die an die Abwasserreinigung gestellt werden: Allein der Phosphoreintrag in das Oberflächengewässer in der BRD stammt zu 75% aus den kommunalen und industriellen Kläranlagen. Somit ist die Verminderung der Phosphorbelastung aus dieser Belastungsquelle von hoher Priorität. Da infolge der Einführung von Mindestanforderungen für BSB (1979), N und P (1992) die Investitions- und Betriebskosten stark gestiegen sind, wächst das Interesse an kostengünstigen und effektiven Verfahren stetig. Biologische Reinigungsverfahren erwiesen sich in ihrer Eliminationsleistung schon immer als sehr effektiv. Allerdings benötigen sie möglichst konstante Randbedingungen (u.a. Temperatur, Zulaufkonzentrationen). Hierbei kommt der biologischen Phosphorelimination in den letzten Jahren eine immer größere Bedeutung zu, was sich an den zahlreichen Forschungsarbeiten und der steigenden Anzahl an Kläranlagen, die dieses Verfahren bereits erfolgreich einsetzen, deutlich wiederspiegelt. Das Forschungszentrum Karlsruhe besitzt eine biologische Kläranlage, die nach dem Prinzip der vorgeschalteten Denitrifikation mit zusätzlicher Simultanfällung betrieben wird. Seit der Planung der Anlage hat sich die Mitarbeiterzahl und somit die Abwassermenge um ca. die Hälfte reduziert, wodurch die Belastung von 3000 EWG auf 1000 EWG gesunken ist. Aufgrund der Tatsache, dass die Kläranlage in einen kleinen Vorfluter einleitet, orientieren sich die Einleit-Grenzwerte der wasser-rechtlichen Genehmigung an den Anforderungen für Kläranlagen der Größenklasse 4 mit Grenzwerten für NO3-N von 18 mg/L und für Pges von 3 mg/L. Das Abwasser hat im Vergleich zu üblichem kommunalen Abwasser eine sehr hohe Stickstoffkonzentration (80 - 100 mg/L N) mit hohen Ammoniumspitzen zur Zeit der größten hydraulischen Belastung [Ansbach, 1997]. Aufgrund des dadurch resultierenden ungünstigen BSB5/N-Verhältnisses wird seit Neuestem zur weitergehenden N-Elimination Kantinenabfall extern dosiert. Durch diese Dosierung der externen C-Quelle und bei geringen Anlagenbelastung herrschen günstige Bedingungen für eine [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
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